Einsatz biologischer Präparate in der AK

Nach Wolfgang Gerz: Bio-Logische Präparate für Diagnose und Therapie in der AK-Praxis (AKSE-Verlag)

Grundkonzept:
Durch gezielte, individuell dosierte Gabe von Stoffen, die normalerweise im Körper vorkommen, versucht man in der Orthomolekularen Medizin (OM), die Konzentrationen der im Körper vorkommenden Substanzen so zu beeinflussen, dass Krankheiten verhütet, gebessert oder geheilt werden und Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit des Individuums optimiert werden.

Verwendet werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, ungesättigte Fettsäuren und Aminosäuren in möglichst reiner Form.

Die moderne OM integriert immer mehr auch synergistisch wirkende Phytotherapeutika, wie an Beispielen in diesem Buch zu sehen ist (z.B. A.I. Formula, ...).

Diagnose:
Sie erfolgt in der OM nach Anamnese, bewährter Indikation, ex iuvantibus und Labor.
In der Praxis ist ein Problem der OM, dass häufig für die einzelnen Substanzen bei diversen Labormethoden keine gesicherten Normwertbereiche existieren, die Messungen häufig zeitaufwendig und teuer sind, gemäß der Symptomatologie des Patienten eine Vielzahl von Substanzen potentiell in Frage kommen und durch all diese Faktoren häufig nicht sicher ist, was therapeutisch eingesetzt werden soll.

Hier kann die Applied Kinesiology ideal helfen!