TopThema
Fit im Sport durch eine optimale Mineralstoffversorgung
Wer sportlich aktiv ist, kommt leicht ins Schwitzen und kann dadurch bis zu 3 Liter Wasser pro Stunde verlieren. Auch der Verzehr von Eiweißpräparaten führt zu Flüssigkeitsverlusten, weil Eiweiß die Wasserausscheidung erhöht. Mit dem Wasser werden dem Körper aber auch Mineralstoffe entzogen. Das beeinträchtigt die körperliche Leistungsfähigkeit, kann kurzfristig zu Muskelkrämpfen und Kreislaufproblemen führen und verursacht langfristig ernstzunehmende Gesundheitsstörungen. Deshalb ist für Menschen, die sportlich aktiv sind, eine ausreichende Flüssigkeits- und Mineralstoffzufuhr besonders wichtig.
Ohne Wasser überlebt der Mensch nur wenige Tage. Wasser ist unser wichtigstes Nahrungsmittel. Einer Studie zufolge nimmt die deutsche Bevölkerung aber nicht genügend Wasser zu sich. Besonders beim Sport führt eine zu geringe Trinkmenge ebenso wie ungeeignete Getränke oft zu Problemen, weil der Mineralstoffhaushalt dadurch aus dem Lot gerät.
Der menschliche Körper kann weder auf Wasser noch auf Mineralstoffe verzichten, und gute sportliche Leistungen sind ohne sie undenkbar. Besonders wichtig sind Natriumchlorid, Kalium, Kalzium und Magnesium. Sie regeln den Wasserhaushalt, steuern den Kohlenhydrat-Stoffwechsel und die Enzymaktivität, gewährleisten eine gute Übertragung von Nerven- und Muskelreizen, verbessern die Muskelspannung und sorgen für starke Knochen.
Wenn Wasser und Mineralstoffe fehlen
Uwe Gröber, anerkannter Autor und Apotheker der Orthomolekularen Medizin, weist in seinem Buch „Metabolic Tuning statt Doping – Mikronährstoffe im Sport“ darauf hin, dass sich Wassermangel und Nährstoffverluste im Sport sehr schnell negativ auswirken, weil die Muskelzellen nicht mehr ausreichend versorgt werden.
Fehlt es an Kalium, trocknen die Muskelzellen aus, was Muskelschwäche und Muskellähmungen hervorruft. Aber auch Herzrhythmusstörungen und Darmverschluss sind mögliche Folgen. Muskelkrämpfe werden in der Regel durch einen Mangel an Natriumchlorid, Kalzium oder Magnesium hervorgerufen. Außerdem kann es zu Herzrasen, niedrigem Blutdruck, Erbrechen und Durchfall sowie Knochenabbau kommen.
Ohne Wasser überlebt der Mensch nur wenige Tage. Wasser ist unser wichtigstes Nahrungsmittel. Einer Studie zufolge nimmt die deutsche Bevölkerung aber nicht genügend Wasser zu sich. Besonders beim Sport führt eine zu geringe Trinkmenge ebenso wie ungeeignete Getränke oft zu Problemen, weil der Mineralstoffhaushalt dadurch aus dem Lot gerät.
Der menschliche Körper kann weder auf Wasser noch auf Mineralstoffe verzichten, und gute sportliche Leistungen sind ohne sie undenkbar. Besonders wichtig sind Natriumchlorid, Kalium, Kalzium und Magnesium. Sie regeln den Wasserhaushalt, steuern den Kohlenhydrat-Stoffwechsel und die Enzymaktivität, gewährleisten eine gute Übertragung von Nerven- und Muskelreizen, verbessern die Muskelspannung und sorgen für starke Knochen.
Wenn Wasser und Mineralstoffe fehlen
Uwe Gröber, anerkannter Autor und Apotheker der Orthomolekularen Medizin, weist in seinem Buch „Metabolic Tuning statt Doping – Mikronährstoffe im Sport“ darauf hin, dass sich Wassermangel und Nährstoffverluste im Sport sehr schnell negativ auswirken, weil die Muskelzellen nicht mehr ausreichend versorgt werden.
Fehlt es an Kalium, trocknen die Muskelzellen aus, was Muskelschwäche und Muskellähmungen hervorruft. Aber auch Herzrhythmusstörungen und Darmverschluss sind mögliche Folgen. Muskelkrämpfe werden in der Regel durch einen Mangel an Natriumchlorid, Kalzium oder Magnesium hervorgerufen. Außerdem kann es zu Herzrasen, niedrigem Blutdruck, Erbrechen und Durchfall sowie Knochenabbau kommen.